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Die
Ausstellungsobjekte |
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Acht
Würfel-Vitrinen V1-V8
(50 x 50 cm, Höhe 120 cm)
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Am
Beginn informieren zwei Tafeln über die wichtigsten Daten
zu Leben und Werk Stefan Zweigs. Dann werden in acht würfelförmigen
Vitrinen jene Bücher gezeigt, die den Weltruhm dieses Autors
bis heute ausmachen. Textausschnitte, eine Fotografie und Dokumente
zu den jeweiligen Exemplaren geben Verweise zu Hintergrund und
Entstehungsgeschichte der Bücher.
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Beschriftung
der Inhalte der 8 Würfelvitrinen download
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Drei
Lesepulte P1-P3 (Maße
ca. wie Würfel-Vitrinen)
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Auf
einem großen Lesepult kann man in einem Faksimile von
Stefan Zweigs "Hauptbuch" blättern: es verzeichnet
wie ein Kontobuch der Hauptbuchhaltung sämtliche Editionen,
Lizenzrechte, alle fremdsprachigen Ausgaben, nennt Übersetzer
und dokumentiert die Honorarabrechnung zu jeder Veröffentlichung.
Dieses Buch ist ein einmaliges Dokument des Literaturbetriebes
in den zwanzinger und dreißiger Jahren. Auf zwei weiteren
Lesepulten sind ausgewählte Briefe von prominenten Kollegen
zu studieren, adressiert an Stefan Zweig (Fotokopien in Mappen).
Eine eigene Fotoserie der Absender, der Freunde und Bekannten
rund um Stefan Zweig umrahmt diese beiden Plätze.
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Drei
Ausstellungkojen A, B,
C (270 x 270 cm, Höhe 230 cm)
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Der
zweite Teil der Ausstellung besteht aus drei freistehenden Räumen.
Sie bilden das Zentrum der Ausstellung. Jede Ausstellungskoje
setzt sich aus 16 Tafeln zusammen, die ineinandergesteckt einen
Würfel/ eine Koje ergeben. Im Innenraum der vom Dunkelrot
der Tapeten aus Stefan Zweigs Salzburger Arbeitszimmer geprägt
ist und der das persönliche und private Leben evozieren
will, hängen ca. 20 Bilder. Sie beschreiben den Lebenslauf
des Autors; weiters gibt es zwei Hängevitrinen und eine
Hörecke mit Sitzgelegenheit. Der Raum wird von acht aufsteckbaren
Lampen ausgeleuchtet.
Koje A:
Wien/Zürich 1881 - 1918 (Kindheit und
Jugend; Der junge Schriftsteller; Friderike Zweig; Der erste
Weltkrieg; Die Wende zum Pazifismus),
Koje B:
Salzburg 1919 - 1934 (Das Leben im Haus am
Kapuzinerberg; Die Internationale der Künstler; Der Erfolg;
Abschied aus Österreich)
Koje C:
London/Petropolis 1934 - 1942 (Leben im Exil;
Die zweite Frau Lotte Zweig; Auf-enthalte in Bath, den USA,
Lateinamerika; Der Beginn des Zweiten Weltkrieges: Abschied
von Europa; Erinnerungen an die "Welt von Gestern";
Selbstmord in Brasilien)
Parallel zur chronologischen Abfolge der
Bilder an den Innenwänden enthält jeder Raum zudem
zwei Vitrinen, in denen Reproduktionen von Manuskripten und
Doku-menten gezeigt werden. |
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2001 magistrat salzburg kulturamt |
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